Sonntag, 9. Februar 2014

Sonntagskuchen: Frau Pepitas Bienenstich

Bei der ersten Runde von Monikas virtueller Kaffee-Tafel fiel mir direkt der Bienenstich von Rita Pepita ins Auge.

Am Geburtstag meiner Tochter Ende Januar habe ich ihn zum ersten Mal gebacken und war absolut begeistert, so wie auch der Rest der Geburtstagsgesellschaft. Der Kuchen lässt sich schnell zubereiten. Das Einzige, was mich so ein bisschen verzweifeln liess, war den Kuchen quer durchzuschneiden. Aber, heute beim zweiten Mal hat es schon viel besser geklappt.

Der Kuchen heute ist mein Geburtstagsgeschenk für meine Schwiegermutter. Sie hat sich genau diesen Kuchen ausdrücklich von mir zum Geburtstag gewünscht. Mache ich doch gerne!

Alle Rezepte, die sich bei mir bewährt haben wandern dann in meine Rezeptkladde. Mittlerweile hat sich da ganz schön was angesammelt und ich blättere sehr gerne darin und erinnere mich an Sachen, die ich schon lange nicht mehr gekocht oder gebacken habe. So gerät nichts Gutes in Vergessenheit. Leider ist mir kürzlich ein Öl-Malheur passiert und die Kladde "duftet" nun etwas ranzig...
  

Kommentare:

  1. Hmmm.... ich glaube, den muss ich jetzt doch auch mal ausprobieren. Obwohl wir heute beschlossen haben, das diese ausufernde Kaffeerunde am WE mal etwas eingeschränkt werden muss. Führt nämlich hier dazu, dass jegliches andere Essen komplett verweigert wird :-(.
    Für den demnächst anstehenden Geburtstag merke ich mir die aber mal!
    LG; C.

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  2. Der Bienenstich war gut?
    So eine Kladde habe ich auch. Inzwischen werde ich aber immer mal wieder von den Kindern oder Freunden nach Rezepten gefragt und ich habe eine Kategorie "Familienrezepte" in meinem Blog eingerichtet. Dort können sie (und manchmal auch ich) einfach nachschauen. Das ist so etwas wie die modernisierte Kladde geworden.
    Gruß Mema

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  3. Der sieht ja lecker aus. Den würde ich auch gern probieren. Wünsche Dir einen schönen Sonntag und gute Besserung, LG

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  4. Oh, ein Bienenstich! So einen hab ich noch nie selbst gemacht … würde meiner Familie aber sicherlich gut schmecken. Kommt also auf die To-Bake-Liste!
    So ein Rezepte-Buch führe ich auch schon seit einigen Jahren. Unentbehrlich!
    Christel

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  5. Mmh, das macht desserthungrig!
    Fürs Kuchen quer durchschneiden gibt es einen Trick:
    Um den ausgekühlten Kuchen herum bei der gewünschten Schnittlinie einen durchsichtigen Bastel-Nylonfaden legen, die beiden Enden kreuzen, vorsichtig zusammenziehen und der Kuchen teilt sich wie von selbst.
    Ich hoffe, das sei ohne Skizze verständlich.
    Liebe Grüsse, Ly

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  6. Das Durchschneiden ist auch bei mir nicht immer einfach, aber mit einem Zwirnfaden geht es ganz gut. So eine Rezeptekladde habe ich auch, ich finde, sie darf ruhig etwas bekleckert sein...
    LG Rita

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  7. An einen Bienenstich habe ich mich bis jetzt noch nicht heran getraut...sollte ich wohl doch auch einmal ausprobieren...der sieht nämlich super aus...!

    Liebe Grüsse Gabi

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  8. Wenn ich Kuchen zum Füllen durchschneiden muß, habe ich auch immer Bammel. Aber wie ich gerade sehe, gibt es schon die nötigen Tipps.
    Dein Bienenstich sieht jedenfalls sehr appettitlich aus.
    LG Susanne

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  9. Ich hatte ganz ehrlich noch nie einen Bienenstich. Ich glaube, das muss ich nachholen, deiner sieht so lecker aus.

    Ich habe für das Durchschneiden einen "Cake Leveller". Ich musste aber googeln, wie man das Ding nennt. Denn es war in einem Backset von IKEA drin, das ich wegen der Spritztüllen gekauft habe. Die waren unbrauchbar, dafür lag da so ein seltsames Ding darin, dessen Funktion sich mir nie erschloss - bis meine Schwester mich vor drei Wochen aufgeklärt hat. Funktioniert wirklich super!

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  10. Danke für den Rezept Tip. DER KUCHEN IST DER HIT UND MACHT GARANTIERT SÜCHTIG. Aber egal, wir werden ihn immer wieder backen. Und es ist auch wirklich nicht schwer zu backen. Ein Foto war nicht möglich, soo schnell war der hier weggefuttert.
    LG Karin

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